Samstag, 15. Dezember 2012
Das zweite Enkelchen lässt auf sich warten
freiheit_158, 16:36h
Ja, bald ist der Termin für die Geburt des zweiten Enkelkindes erreicht. Noch 4 Tage. Danach ist es sozusagen überfällig. Wir denken, dass alles gut werden wir. Die Nervosität hat die werdende Mutter noch nicht erreicht. Sie hat ein gutes Gefühl und muss alle nahen Familienangehörige beruhigen. Es wird ein Junge. der Name wurde noch nicht verraten. Wir lassen uns einfach überraschen.
Das bereits unter Menschen lebende Enkelchen ist sich der Sache noch nicht so sehr bewusst. Sie weiß zwar, dass die Mama einen Babybauch hat. Aber ich glaube, die Vorstellungskraft bei einer zweieinhalbjährigen reicht noch nicht so weit zu verstehen, dass in nicht weiter Ferne ein Brüderchen im Kinderzimmer lebt. Vielleicht schon morgen. Oder gar heute?
Das bereits unter Menschen lebende Enkelchen ist sich der Sache noch nicht so sehr bewusst. Sie weiß zwar, dass die Mama einen Babybauch hat. Aber ich glaube, die Vorstellungskraft bei einer zweieinhalbjährigen reicht noch nicht so weit zu verstehen, dass in nicht weiter Ferne ein Brüderchen im Kinderzimmer lebt. Vielleicht schon morgen. Oder gar heute?
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Freitag, 7. Dezember 2012
Wenn Enkelchen 20 zig wird
freiheit_158, 22:27h
Manchmal überkommen mich doch düstere Gedanken. Bei aller Freude an dem Enkel, kann man sich durchaus vorstellen, wie die Welt in vielleicht 20 Jahren aussieht. Hoffentlich nicht so wie ich es mir dann vorstelle. Sondern so, dass die Menschen sich gegenseitig achten. Sie müssen sich ja nicht lieben, aber achten. Sie müssen, wie es in der Kirche gepredigt wird: Ihren Willen zum Frieden stärken. Sie müssen Frieden wollen. Ja, dass sind auch so Gedanken die einen Opa umtreiben, er hat heute, im 65 sten Lebensjahr, nur Friedenszeiten mitgemacht. Immer nur Aufbauzeiten. Es ging sozusagen immer nur bergauf, im sozialen und im finanziellen. Aber könnte es sein, dass das bald aufhört? Gut, das sind die düsteren gedanken eines Opas, die müssen aber wieder aufhören.
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Donnerstag, 6. Dezember 2012
Die eigenen Kinder sind immer da
freiheit_158, 09:22h
Ja, so ist das. Manch ein Opa sieht seine Enkel nicht jeden Tag. (Das gilt natürlich auch für die Oma) Aber man erlebt irgendwie das Aufwachsen dieser Enkelkinder intensiver. Groß ist die Freude wenn sie zu Besuch kommen und wenn die Großeltern, meinetwegen den ganzen Tag, in Anspruch genommen werden. Immer auch mit dem Hintergedanken: Wie lange werden sie noch gerne zu ihren Großeltern kommen. Man erkennt allein nach einer Woche was die Kinder dazu gelernt haben. Welche Fortschritte sie in ihren Bewegungen, in der Sprache aber auch in ihrem Verhalten gemacht haben. Und wenn das alles als positiv gewertet werden kann, das wird es in der Regel von den Opa´s , dann ist die Freude und der Stolz auf das Kind sehr groß.
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